Germany: 73 Year Old Driver Causes His Truck Overturn On Motorway A99 – 700 Piglets Slaughtered On Site Despite Many Not Suffering Injury.

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German piglets 3

Subject: (DE – Bavaria) Truck overturns on motorway A99700 piglets slaughtered on site

Shortly past midnight on Feb. 22nd a livestock carrying truck overturned on the A99, the Munich bypass motorway. Police put the accident down to a driving mistake by the 73-year old driver, who seems to have tried turning into a motorway service station and lost control.

The veterinarian general called to the site ordered the immediate slaughter of all piglets due to the impossibility of unloading them without injury. People passing in their cars heard the high-pitched screams of the piglets as they were first stunned with electric tongs and bled – right there and then, on the motorway.

The meat, it was said, is unfit for consumption due to the high levels of stress hormones, and so the bodies were disposed off.

The animals apparently came from a farm in Schleswig-Flensburg (extreme north of Germany) and were destined for Italy – to be fattened for slaughter.

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SAV Comment:

a 73 year old driving a truck such as this !! – obviously he should have been retired years ago – but his mistake led to the deaths of 700 pigs and he survived.

The bodies were simply ‘disposed off’.  This wastage of living creatures sums up completely what is wrong with this planet now.  Greed,greed, greed, money, money, money and profit, profit, profit.

We advise the incompetent too old driver to retire before he causes any more suffering to living animals.

German piglets 1

German piglets 2

http://www.sueddeutsche.de/bayern/lastwagen-auf-der-a-umgekippt-notschlachtung-hunderter-ferkel-auf-der-autobahn-1.1606783

22. Februar 2013 12:55

Lastwagen auf der A 99 umgekippt – Notschlachtung Hunderter Ferkel auf der Autobahn

Fast 700 Ferkel werden nach dem Unfall eines Tiertransporters auf der A 99 notgeschlachtet: Die Autobahn ist mehrere Stunden gesperrt.

Fast 700 Ferkel sind nach dem Unfall eines Tiertransporters auf der Autobahnumgehung von München getötet worden. Der Sattelzug war in der Nacht zum Freitag auf der A 99 in Höhe Vaterstetten von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Auch die Boxen auf der Ladefläche mit je etwa zehn Ferkeln kippten dadurch um.

Weil die Bergung der Schweine nicht ohne Verletzungen möglich war, ordnete eine Amtstierärztin das Töten noch am Unfallort an. Die Kadaver kamen danach zur Tierkörperbeseitigung. Der Unfall hatte sich um 00:46 Uhr ereignet. Die Polizei geht von einem Fehler des 73 Jahre alten Fahrers etwa 100 Meter vor der Raststätte Vaterstetten aus, die der Mann wahrscheinlich ansteuern wollte. Zugmaschine und Auflieger kippten seitlich um, nachdem der Sattelzug ins Schleudern geraten war.

Das im norddeutschen Kreis Schleswig-Flensburg zugelassene Fahrzeug hatte die Ferkel nach den Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Dänemark abgeholt. Die Tiere sollten nach Italien gebracht und dort gemästet werden. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Mitten auf der Autobahn: betäubt und “entblutet”

Die genaue Zahl der auf vier Etagen der Ladefläche verteilten Ferkel stand zunächst nicht fest. Jedoch ging die Polizei aufgrund der Frachtpapiere von knapp 700 Schweinen aus. Die Amtstierärztin beim Landratsamt Ebersberg ordnete jedenfalls das sofortige Töten der Schweine an.

Zur Begründung wurde mitgeteilt, dass die Ferkel durch den Unfall Stresshormone wie etwa Adrenalin ausgeschüttet hätten. Aus lebensmittelrechtlichen Gründen seien die Tiere daher nicht mehr zum Verzehr geeignet. Mehrere Metzger übernahmen an der Autobahn das Töten. Die laut Augenzeugenberichten teils laut quiekenden Ferkel wurden zunächst mit elektrischem Strom betäubt und dann “entblutet”, wie es eine Behördensprecherin nannte. Anschließend kamen die Kadaver in eine Anlage zur Tierkörperbeseitigung. Einige Ferkel waren schon bei dem Unfall verendet.

Der umgekippte Sattelzug sollte noch am Freitag geborgen werden. Dazu musste die Autobahn Richtung Süden zeitweise total gesperrt werden. Möglicherweise ist Öl oder Dieselkraftstoff ausgelaufen. Zur Bergung und dem Töten der Ferkel waren bis zu zwei Fahrspuren gesperrt worden. Es bildete sich ein Stau von etwa vier Kilometern.

http://www.focus.de/panorama/welt/tiertransporter-kippt-auf-a-99-um-700-ferkel-werden-nach-unfall-geschlachtet_aid_924980.html

http://www.nordbayern.de/region/a99-notschlachtung-von-700-ferkeln-1.2710421

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